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Karl-Dedecius-Preis

Ein Preis für deutsche Übersetzerinnen und Übersetzer polnischer Literatur und polnische Übersetzerinnen und Übersetzer  deutschsprachiger Literatur.

Karl-Dedecius-Preis

Neuausrichtung des Karl-Dedecius-Preises 2026

Seit 2003 verleiht das Deutsche Polen-Institut den Karl-Dedecius-Preis an deutsche und polnische Übersetzer. Nach reiflicher Überlegung haben wir die Bedingungen des Preises modifiziert. Eine deutsch-polnische Jury beobachtet die Übersetzungen der letzten zwei Jahre auf den Buchmärkten beider Sprachräume und schlägt bis Ende des Jahres eine Auswahl vor. Daraus wird im März eine deutsche und eine polnische Shortlist präsentiert und intensiv beworben. Anfang Mai werden die beiden Preisträger benannt. Sie werden künftig für eine bestimmte Übersetzung geehrt. Die Preisverleihung findet im Juni 2026 statt - für den deutschen Preisträger in Darmstadt und für den polnischen in Krakau. Strategischer Partner des Preises ist die Krakauer Kultureinrichtung Villa Decius, weitere Partner sind das Europäische Übersetzerkolleg (EÜK) Straelen und die Karl-Dedecius-Stiftung in Frankfurt (Oder). Die Werbung wird unterstützt durch den Podcast „Buch czyli książka“. Der Preis wird ermöglicht durch eine großzügige Förderung durch die Sparkasse Darmstadt.

 

Mehr erfahren

Shortlist 2026. Nominiert für die Übersetzung ins Deutsche

Bernhard Hartmann

Aurelia Wyleżyńska. Über nichts schreiben, als was meine Augen sehen

Olaf Kühl

Szczepan Twardoch. Die Nulllinie

Lisa Palmes

Zyta Rudzka. Lachen kann, wer Zähne hat

Renate Schmidgall

Jakub Małecki. Das Fest des Feuers

Short list 2026. Nominiert für die Übersetzung ins Polnische

Eliza Borg

Jenny Erpenbeck. Kairos

Małgorzata Gralińska

Gregor von Rezzori. Niegdysiejsze śniegi

Kamil Idzikowski

Judith Schalansky. Szyja żyrafy

Agnieszka Kowaluk

Elfriede Jelinek. Dane odosobowe

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